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Dark Denim - Darks - Dateiformate - Dekatieren - Denim - Dessous - Destroyed Denim - Dinkel - Dirty Denim - Dochtgarn - Donegal - Doubleface - Drapé - Dufflecoat - Durchradeln - Durchschlagen - Duvetine -

  Dark Denim
    Vor allen Dingen aus den 60er u. 70er Jahren bekannt, da das fertige Kleidungsstück bretterhart wird und beim ersten Tragen unweigerlich abfärbt. Prinzipiell wird das Garn sehr oft in ein Indigo-Farbbad getaucht, so dass ein sehr dunkler, tiefer Blauton erreicht wird. Heute werden die genähten Jeans anschließend gewaschen, insbesondere mit Weichmachern, um sie geschmeidig zu machen.

  Darks
    [eng: "dunkel"] Bezieht sich in der Mode auf dunkle Farben.

  Dateiformate
   

  • 10o = Toyota
  • art = Bernina Artista
  • blk =
  • bro = Bits & Volts
  • cnd = Melco EDS-III-Stickerei (Amazing, OESD)
  • csd = HuskyGram, Toyota POEM, Singer EU
  • dat = Barudan
  • dsb = Tajima (Barudan stitch data)
  • dst = Tajima (Eltac stitch data)
  • dsz = Tajima, ZSK (Fortron stitch data)
  • emb = Wilcom ES
  • emd = Elna Xquisit (Kabel)
  • exp = Melco (Singer, Huskygram, Toyota POEM)
  • exy = Barudan
  • fxy = Barudan
  • hus = Husqvarna Viking (White 3300)
  • jef = Janome
  • inp = Wilcom (Vorläufer von EMB)
  • ksm = Pfaff
  • pch = Gunold
  • pcm = Pfaff
  • pcs = Pfaff
  • pec = Babylock, Bernina, Brother
  • pes = Babylock, Bernina, Brother (Babylock Accent, Babylock Ellageo, Babylock Esante/Ellure, Bernina Deco (500, 600, 650), Simplicity SE3)
  • phc = Brother
  • sew = Janome, Huskygram
  • shv = Husqvarna Viking Designer 1
  • stc = Gunold
  • stx = Data-Stitch
  • t01 = Wilcom Tajima (Eltac stitch data)
  • t03 = Wilcom Barudan (Barudan stitch data)
  • t04 = Wilcom Zangs (Fortron stitch data)
  • t05 = Wilcom ZSK (Fortron stitch data)
  • t09 = Pfaff
  • t10 = Plauen
  • t15 = Saurer
  • tap = Happy
  • uxy = Barudan
  • vip = Pfaff
  • xxx = Compucon (Singer Quantum XL 1000, 5000)
Siehe auch unter » Motive zu Kartenherstellern.

  Dekatieren
    Wollstoffe werden vor dem Zuschnitt mit einem feuchten Tuch abgedämpft. Sie schrumpfen dadurch. Auf diese Arnd Weise wird verhindert, dass das fertige Kleidungsstück nach der Verarbeitung zu sehr eingeht.

  Denim
    Original Jeansstoff mit blauen Längs-und weißen Querfäden. Das Gewicht wird in Unzen angegeben. Umgangssprachlich leitet sich ~ von Serge de Nîmes ab, und verweist auf eine lange Tradition der Textilproduktion. Bereits im 17. Jh. war die südfranzösische Stadt Nîmes für ihre haltbaren Stoffe bekannt. Das Geheimnis dieser Stoffe lag in der Bindung Serge mit der sie gewebt wurden: Serge de Nîmes.

  Dessous
    das, [frz: "darunter"] Als Dessous wird Damenunterwäsche bezeichnet, die etwas feiner gearbeitet - zum Beispiel mit Spitze verziert - ist.

  Destroyed Denim
    Der Denim wird partiell bewusst zerstört bzw. stark verschlissen. Dazu wird die Jeans mit Sand oder Steinen geschmirgelt oder mit Bürsten bearbeitet. Extreme Freaks beschießen ihre Jeans mit einer Ladung Schrot.

  Dinkel
    ~ (auch Alemannen- oder Schwabenkorn genannt) ist der Ursprung unserer Weizensorten. In unreifer Form als "Grünkern" bekannt. Der hohe Kleber- und Eiweißgehalt verleiht ihm hervorragende Backeigenschaften. Nach den Lehren der Heiligen Hildegard von Bingen wird Dinkel eine heilende Wirkung zugeschrieben. Siehe auch unsere Anleitung zu diversen Dinkelkissen.

  Dirty Denim
    Der Denim wird mit Farbe, häufig einem gelb-erdigen Ton, überfärbt, um einen leicht staubigen und angeschmutzten Effekt zu erreichen.

  Dochtgarn
    Lose gedrehte, weiche und offene Garne für Maschenware und Gewebe.

  Donegal
    Stretchgarn-Tweed mit Handwebcharakter aus noppigen Garnen. Traditionell ist die Kette heller, der Schuss dunkler.

  Doubleface
    Stoff mit kontrastierender Abseite. Ursprünglich Doppelgewebe; heute preiswerter in Doubleface-Optik mit kontrastierend gefärbter oder bedruckter Abseite.

  Drapé
    Stoffdrapierung zu weichen Falten.

  Dufflecoat
    Sportlicher, kurzer Mantel mit Kapuze, Lederbesatz, Knebelverschluss und aufgesetzten Taschen.

  Durchradeln
    Schneiderkopierpapier (Kreidepapier) unter die noch zusammengesteckten Schnittteile legen, die Nähte, Abnäher und Passzeichen mit dem Kopierrädchen entlang radeln, so haben wir auf beiden linken Stoffseiten die nötigen Konturen zur Anfertigung unseres Objektes.

  Durchschlagen
    Hat den gleichen Sinn wie das Durchradeln; wird jedoch bei Stoffen angewendet, die man nicht Radeln kann wie z. B. Samt oder Paillettenstoffe: Mit einem doppelten Heftfaden Nähte, Abnäher und Passzeichen durchstechen, der Faden bildet lockere Schlingen. Anschließend die Teile etwas auseinander ziehen, so dass der Heftfaden gespannt wird und den Faden in der Mitte durchschneiden.

  Duvetine
    Auch Pfirsischhaut genannt. Der Stoff wird nach dem Färben gerauht, geschmirgelt und geschoren.

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Arbeiten



 

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